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Stoltenberg Energie GmbH

Ihr Spezialist für Erdwärme und Wärmepumpen

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29.11.2011 - Heizungsindustrie fordert Entscheidung über steuerliche Anreize für Effizienzinvestitionen im Gebäudebestand

Die erneute Verschiebung einer Entscheidung über steuerliche Anreize für Effizienzinvestitionen im Gebäudebestand durch den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat stößt auf scharfe Kritik bei der Industrie. „Wir brauchen jetzt eine positive Entscheidung, damit für die privaten Investoren, aber auch unsere Industrie Planungssicherheit entsteht. Die jetzige Blockade der Energiewende im Gebäudebestand gefährdet die Märkte für Effizienz und erneuerbare Energien im Gebäudebereich, aber auch die Klima- und Ressourcenschutzziele der Bundesregierung“, so Klaus Jesse, Präsident des Bundesindustrieverbands Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V., BDH, anlässlich der Mitgliederversammlung des BDH in Frankfurt.

Der BDH fordert im Rahmen der Diskussion über den Gesetzentwurf für die steuerliche Abschreibung inhaltliche Änderungen. „Die derzeit im Raum stehenden Vorgaben des Gesetzentwurfs der Bundesregierung erfordern ein Investitionsvolumen für die energetische Sanierung eines 150 m2-Hauses von 50.000 bis 80.000 Euro. Dies könnten höchstens 5 Prozent der potenziellen Investoren mit sehr hohen Einkommen bezahlen. Das Gros der Eigentümer bliebe damit außen vor. Weder kann damit die Energiewende geschafft werden, noch wäre das Programm sozial ausgewogen“, betont Klaus Jesse. Er fordert daher die Einbeziehung der energetischen Teilsanierungen. Mit einem Investitionsvolumen von 10.000 bis 25.000 Euro würden bereits Energieeinsparungen im Gebäude von 30 Prozent und mehr erreicht. Solche Investitionsvolumina könnten geschätzt 50 bis 60 Prozent der über 10 Millionen Gebäudeeigentümer stemmen.

01.09.2011 - Strompreise vergleichen und Anbieter wechseln

Obwohl sich die Tarife der Unternehmen deutlich unterscheiden und der Wechsel mittlerweile sehr einfach ist, zögern noch immer viele Verbraucher, sich einen neuen Anbieter zu suchen. Dabei kann ein Stromkunde laut Bundesnetzagentur mit einem Stromvergleich im Schnitt 160 Euro im Jahr sparen, bei bestimmten Anbietern könne die Ersparnis auch deutlich höher ausfallen. Dies zeige, dass es sich durchaus lohnen könne, die aktuellen Tarife zu vergleichen und zu wechseln. In vielen Fällen übernimmt der neue Lieferant die Kündigung beim alten Anbieter. Die Umstellung der Lieferung dauert nach Angaben des Bundesverbraucherministeriums zwischen vier und zehn Wochen – es kommt dabei aber auf keinen Fall zu einer Unterbrechung der Strom- und Gaszufuhr, da der lokale Grundversorger zur Belieferung gesetzlich verpflichtet ist.

Ein solcher Vergleich ist beispielsweise hier möglich und vor allem dann sinnvoll, wenn man seit Jahren den gleichen Anbieter nutzt. Dies liegt daran, dass zur Jahreswende so gut wie alle Stromanbieter in unterschiedlicher Intensität ihre Stromtarife erhöhen werden. Experten gehen von einer kontinuierlichen Preiserhöhung in den nächsten 20 Jahren aus. Diese begründet sich zum größten Teil in der andauernden Energiewende, welche durch Infrastrukturanpassungen enorme Summen verschlingt

15.06.2011 - CO2-Gebäudesanierungsprogramm auf 1,5 Milliarden Euro aufgestockt

Die Bundesregierung hat kürzlich bekannt gegeben, die Finanzmittel für das bewährte CO2-Gebäudesanierungsprogramm jährlich auf 1,5 Milliarden Euro aufzustocken. Außerdem sollen steuerliche Anreize durch neue Abschreibungsmöglichkeiten geschaffen werden.

Im Programm „Energieeffizient Sanieren“ können alle energetischen Maßnahmen gefördert werden, die zur Erreichung des angestrebten KfW-Effizienzhaus-Standard führen. Natürlich auch alle Formen der Wärmepumpennutzung.

Weitere Informationen finden Sie unter >> Fördermittel für Wärmepumpen

15.03.2011 - Verbesserte Förderung für Wärmepumpen

Am 15.03.2011 ist eine verbesserte Förderrichtlinie für Wärmepumpen im Marktanreizprogramm (MAP) in Kraft getreten ist. Alle erdgekoppelten Wärmepumpen werden zukünftig mit einer Mindestsumme von 2.400 Euro je Anlage gefördert, bei steigender Leistung erhöht sich die Fördersumme. Für Luft-Wärmepumpen erhalten Besitzer pauschale Fördersummen von 900 bis 1.200 Euro je nach Leistung der Wärmepumpe. Zudem wurde jetzt auch die für eine Förderung zu erreichende Jahresarbeitszahl (JAZ) abgesenkt.

>> weitere Informationen

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