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Stoltenberg Energie GmbH

Ihr Spezialist für Erdwärme und Wärmepumpen

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Glossar - Begriffe verständlich erklärt

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Übersicht

>> Carnot-Prozess

>> Clausius-Rankine-Prozess

>> CO2

>> Contracting

>> Coefficient of Performance (COP)

Carnot-Prozess

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Carnot-Wirkungsgrad 

Der Carnot-Prozess ist ein Kreisprozess von besonderer Bedeutung in der Thermodynamik. Er ist ein rein theoretischer Prozess. Seine Bedeutung besteht darin, dass er das Optimum angibt, das von keinem speziellen Kreisprozess, bei dem sich das Arbeitsfluid zwischen denselben Temperaturen bewegt, übertroffen werden kann. Der aus den Arbeitstemperaturen ermittelte Carnot-Wirkungsgrad (Carnot-Faktor) gibt an, welcher Anteil der zugeführten Wärme maximal in mechanische Arbeit umgewandelt werden kann. Daran werden alle anderen, den speziellen Maschinenanlagen angepasste Vergleichsprozesse, z.B. der Otto-Prozess als Vergleichsprozess für den Ottomotor oder der Clausius-Rankine-Prozess als Vergleichsprozess für das Dampfkraftwerk, gemessen.

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Clausius-Rankine-Prozess

Der Clausius-Rankine-Prozess ist ein thermodynamischer Kreisprozess. Er ist nach dem deutschen Physiker Rudolf Julius Emanuel Clausius und dem Schottischen Ingenieur William John Macquorn Rankine benannt. Er dient als Vergleichsprozess für das Dampfkraftwerk in seiner einfachsten Konstellation mit Turbine T, Kondensator Ko, Speisepumpe Sp und Kessel mit Überhitzer Ke. Wie bei allen thermodynamischen Kreisprozessen kann er den Wirkungsgrad des entsprechenden Carnot-Prozesses nicht übertreffen. In Dampfkraftwerken wird zunächst mechanische Energie "erzeugt", indem ein Arbeitsmittel (meist Wasser, aber beispielsweise auch Ammoniak) abwechselnd bei hohem Druck verdampft und bei niedrigem Druck kondensiert. Der Druck wird von der Speisepumpe durch Aufwand von Arbeit aufgebracht und in der Turbine unter Abgabe von Arbeit abgebaut. Das Arbeitsmittel wird in einem geschlossenen Kreislauf geführt.

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CO2

CO2 siehe Kohlenstoffdioxid

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Contracting

Contracting (engl. Vertrag schließend) ist die Übertragung von eigenen Aufgaben des Rechtssubjekts zur Energielieferung und -bereitstellung auf ein Dienstleistungsunternehmen. Insbesondere bezieht sich der Begriff auf die Bereitstellung von Betriebsstoffen (Wärme, Kälte, Strom, Dampf, Druckluft usw.).

Contracting basiert auf einer Idee des schottischen Erfinders James Watt. „Wir werden Ihnen kostenlos eine Dampfmaschine überlassen. Wir werden diese installieren und für fünf Jahre den Kundendienst übernehmen. Wir garantieren Ihnen, dass die Kohle für die Maschine weniger kostet, als Sie gegenwärtig an Futter für die Pferde aufwenden müssen, die die gleiche Arbeit tun. Und alles, was wir von Ihnen verlangen, ist, dass Sie uns ein Drittel des Geldes geben, das Sie sparen.“

In der Praxis haben sich 3 grundsätzliche Contracting-Formen etabliert: das Betriebsführungs-Contracting, das Einspar-Contracting und das Energieliefer-Contracting. Das Finanzierungs-Contracting oder Third-Party-Financing ist eher einem Leasing gleichzusetzen.

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Coefficient of Performance (COP)

Für die Wärmepumpentechnik gibt es spezifische Kenngrößen zur Beurteilung der Leistung und Effizienz. Eine wesentliche Größe ist der COP (Coefficient of Performance) der aus dem Verhältnis der Leistungsaufnahme zur abgegebenen Leistung gebildet wird.

COP = abgegebene Wärmeleistung kW / zugeführte elektrische Leistung in kW

Je geringer die Temperaturdifferenz zwischen der Wärmequelle und dem Heizsystem ist, um so höher ist die Effizienz der Wärmepumpe und damit der COP-Wert. In Abhängigkeit von den Ausgangsbedingungen kann der COP-Wert zwischen eins und sechs liegen. Dieses ist ein statischer Wert unter Normbedingungen. Im Jahresverlauf ändern sich diese allerdings so das eine weitere Kennzahl zur Bewertung, die Jahresarbeitszahl b genutzt wird.

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Günter Grass nutzt Erdwärme von Stoltenberg Energie


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