Entwicklungsgeschichte der Geothermie in Ländern von A - Z
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Macau
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Madagaskar
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Malawi
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Malaysia
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Malediven
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Mali
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Malta
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Marokko
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Marshallinseln
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Martinique
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Mauretanien
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Mauritius
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Mayotte
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Mazedonien
Bis 2007 sind in Mazedonien 18 tiefengeothermale Lagerstätten und mehr als 50 Thermalquellen, verschiedenste Bohrlöcher der Kohlenwasserstoffindustrie sowie kleinere Heißwasserquellen bekannt. Insgesamt ergeben sich aus diesen annähernd 1000 l/s heißes Wasser mit Temperaturen von 20 - 79°C. Die mazedonischen Tiefen Grundwässer weisen einen großen Calciumcarbonat-Anteil auf, der aufgrund der gelösten Mineralien ein typisches Bild der anzutreffenden Geologie zeichnet. Alle Thermalwässer sind hauptsächlich atmosphärisch entstandene Wässer. Der regionale Wärmefluss beträgt in der Region um Vardar etwa 100 mW/m2, ursächlich entspringend aus einer 32 km mächtigen Kruste.
Melilla (Spanische Exklave)
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Mexiko
08.12.08: Neue Kraftwerke für Mexiko in Sicht
Mexikos staatlicher Energieversorger CFE teilte mit, síeben neue Gebiete mit hohem geothermischen Potenzial und hohen Temperaturen identifiziert zu haben. Es handelt sich um die Regionen Tulechek und Piedras de Lumbre im Norden, El Ceboruca and Cerritos Colorados im Zentrum und Acoculco, Tacaná und Chiconal im Süden des Landes.Mit 958 MW ist Mexiko nach den USA und den Philippinen gegenwärtig das Land mit den weltweit drittgrößten geothermischen Kraftwerkskapazitäten. Strom wird in den Feldern von Cerro Prieto (720 MW), Los Azufres (188 MW), Los Humeros (40 MW) und Las Tres Virgenes (10 MW) produziert. Ausschreibungen laufen gegenwärtig für Humeros II A und B mit insgesamt 46 MW. Das Ausschreibungsverfahren für den Komplex Cerro Prieto V für 100 MW wurde Anfang des Jahres für ungültig erklärt und liegt derzeit auf Eis.
Quelle: Geothermische Vereinigung - Bundesverband Geothermie e.V.
Chronologie: Im Norden des Landes befindet sich in Cerro Prieto eine Anlage, die 1984 rund 180 MW produzierte. Jeweils 1985 und 1986 sollten weitere 220-W-Anlagen in Betrieb gehen.
2006 werden in Mexiko insgesamt etwa 975 MW Strom aus Geothermie erzeugt.
Midway
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Mikronesien
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Moldau (Moldawien)
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Monaco
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Mongolei
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Montenegro
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Montserrat
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Mosambik
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Myanmar
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