Entwicklungsgeschichte der Geothermie in Ländern von A - Z
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Kaimaninseln
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Kambodscha
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Kamerun
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Kanada
Dan Fraser von der kanadischen University of Manitoba denkt, daß es möglich ist mit einem Verfahren namens ‚supercritical water partial oxidation’ aus organischem Material direkt Wasserstoff zu gewinnen, denn bei Temperaturen oberhalb 400°C werden sogenannte ‚supercritical water’-Prozesse möglich (s.u. Island).
Die Gruppe betreibt ein Bohr-Projekt nach Geothermalenergie auf den Aleuten und arbeitet auch an Verfahren, um in der superkritischen Flüssigkeit gelöste Stoffe heraus zu sieben. Eines für Metalle ist bereits als Patent angemeldet, denn wenn man superkritisch bohrt, dann kann im Grunde das ganze Periodensystem hoch kommen. Länder ohne diese Rohstoffe könnten neben dem Energiegewinn plötzlich über Ressourcen von Gold, Silber, Kupfer und Zinn verfügen.
Kap Verde
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Kasachstan
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Katar
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Kenia
08.12.08: Olkaria III fertiggestellt
Der israelische Kraftwerksbauer ORMAT teilte mit, die Arbeiten an der Erweiterung des Kraftwerks Olkaria III in Kenia abgeschlossen zu haben. Zu den bereits vorhandenen 13 MW des Komplexes sind 35 hinzugekommen, so dass nun das Endziel einer installierten Leistung von 48 MW erreicht werden konnte. Finanziert wurde das knapp 120 Mio. Euro teure Vorhaben aus Eigenmitteln des Unternehmens. Die neue Anlage ersetzt jährlich 120.000 t Öleinfuhren und erspart rund 200.000 t CO2.
Quelle: Geothermische Vereinigung - Bundesverband Geothermie e.V.
Chronologie: Im Rift Valley in Kenia existiert seit 1981 die Geothermieanlage Olkaria I mit einer Leistung von 45 MW. Es handelt sich um die erste Anlage des afrikanischen Kontinents überhaupt. Später wurden in der Olkaria-Vulkanregion noch zwei weitere Anlagen errichtet.
Ab 2003 wird die Nutzung geothermischer Energie in Kenia durch das deutsche GEOTHERM-Programm unterstützt, bei dem die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) bei technischen Verbesserungen und der Exploration neuer möglicher Standorte hilft. Die KfW-Entwicklungsbank fördert die Erweiterung des Kraftwerkskomplexes mit 17 Mio. €.
2006 deckt Olkaria rund 14 % des landesweiten Strombedarfs. Aus 2.000 m Tiefe strömt durch Rohrleitungen 300°C heißer Wasserdampf nach oben und treibt die Turbinen an. Die über 100 Erdwärmebrunnen erzielen bereits eine Gesamtleistung von 121 MW, doch schon mit der heute bereits verfügbaren Technologie ließen sich hier bis zu 2 GW Leistung aus dem Untergrund gewinnen.
Auch in anderen Ländern wie Eritrea, Uganda, Tansania oder Äthiopien, die ebenfalls entlang des Ostafrikanischen Grabenbruchs liegen, wird bereits an Geothermie-Projekten gearbeitet.
Kingmanriff
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Kirgisistan
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Kiribati
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Kokosinseln (Keelinginseln)
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Kolumbien
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Komoren
01.12.08: Die Komoren möchten ihre geothermischen Ressourcen anzapfen
Die Komoren sind ein kleiner, zu Afrika gehörender Inselstaat im Indischen Ozean. Die frühere französische Kolonie hat seit ihrer Unabhängigkeit 1975 eine bewegte politische Vergangenheit hinter sich. Eine Insel des Archipels, Mayotte, hatte sich 1974 in einer Volksabstimmung sogar für einen Verbleib bei Frankreich entschieden. Alle Inseln sind vulkanischen Ursprungs, zumindest ein Vulkan, der 2461 m hohe Kathala auf der Hauptinsel Grande Comoro ist noch aktiv. Und genau an diesem plant die Regierung nun den Bau eines geothermischen Kraftwerks, das die Stromversorgung der knapp 700 000 Einwohner des Staates komplett decken könnte. Gegenwärtig reichen 5 MW installierter Kraftwerksleistung aus, die Nachfrage zu decken. 19 MW könnten am Kathala errichtet werden. Im Rahmen eines kürzlich in der Hauptstadt Moroni abgehaltenen Symposiums boten Experten des kenianischen Energieversorgers KenGen an, das Land bei der Entwicklung seiner geothermischen Ressourcen zu unterstützen.
Quelle: Geothermische Vereinigung - Bundesverband Geothermie e.V.
Korallenmeerinseln
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Kosovo
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Kroatien
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Kuba
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Kuwait
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