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Stoltenberg Energie GmbH

Ihr Spezialist f�wärme und Wärmepumpen

Große Mühlenstraße 45
24217 Schönberg

Telefon: +49 (0)4344.41 10-0
Telefax: +49 (0)4344.41 10-20

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Meldungen aus 2008

26.11.2008 - Strompreise steigen um 8%! Heizpreis damit um 2%!

Heute wurde von ca. 320 Stromanbietern eine Strompreiserhöhung um durchschnittlich 8% angekündigt.

Unsere Meinung: Damit steigen die Heizkosten um 2%, wenn Sie mit einer Wärmepumpe heizen. Der Heizölpreis ist übrigens dieses Jahr Achterbahn gefahren [Quelle], der Gaspreis wird sich um 10% und mehr erhöhen [Quelle]. Worauf warten Sie noch?

18.11.2008 - Gaspreise werden fallen - oder auch nicht

Wenn der Ölpreis fällt, fällt auch der Gaspreis - so zumindest ist die Vorstellung, die man beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin und dem Energie-Informationsdienst (Eid) vom Verlauf des Gaspreises für die nächsten Monate hat.  Dieses Prinzip basiert auf der Ölpreisbindung des Erdgases. Diese Preisbindung soll den Konzernen eine Planungssicherheit bieten, und wird daher bisher bei jeder Gaspreiserhöhung gerne wieder als Hauptargument vorgebracht - man habe ja auch jede Ölpreisverringerung an die Kunden weitergegeben. Das dies so nicht ganz stimmt, kann man z.B. hier sehen.

Russland, als Deutschlands bedeutendster Gaslieferant hier stark unter Druck, plant allerdings, den Preisrückgang bei Erdgaslieferungen zu beschränken, denn Russland hat starke wirtschaftliche Einbußen durch die Wirtschaftskrise in den letzten Monaten hinnehmen müssen.

Unsere Meinung: Als Kunde ist man dem Treiben der Mächtigen nicht völlig hilflos ausgeliefert. Werden Sie zu einem Großteil vom Energielieferanten unabhängig, nutzen Sie die Wärme Ihres Grundstückes. Fragen Sie uns, wir helfen Ihnen gerne kompetent weiter.

10.11.2008 - Spechte zerhacken Wärmedämmungen

Könnten Sie das Klopfen an eine Wärmedämmverbundwand vom Klopfen an einen hohlen, morschen Holzstamm unterscheiden?

Der normale Buntspecht kann es jedenfalls nicht. Daher krallt er sich in die rauhe Aussenwand und hämmert fröhlich auf die teure, neue Fassadendämmung ein, dass die Styroporstückchen nur so fliegen.. Manche Vögel bauen sich gar ein Nest in die Dämmung!

Als Gegenmaßnahmen wird empfohlen "Girlanden aus Plastikstreifen, Straßenabsperrbänder mit Alu-Streifen oder Spiegelfolien möglichst dicht und flächig an der Hausfassade zu befestigen". Das erfreut das Auge...

[Quelle]

Unsere Meinung: Teures Geld für Buntspechtbespaßung ausgeben? Das muss nicht wirklich sein. Vielleicht hilft auch ein Nachrechnen: Eine Volldämmung kostet einen stattlichen Betrag. Dazu kommen dennoch die teuren Verbrauchskosten Ihrer Öl- oder Gasheizung. Warum nicht die laufenden Kosten senken, die sich eh völlig unvorhersehbar entwickeln - aber vor allem jedes Jahr teurer werden? Schaffen Sie sich eine Wärmepumpe an. Die Kosten dafür haben Sie viel schneller wieder raus, als Sie es sich vielleicht vorstellen können.

06.11.2008 - Regierung fordert niedrigere Gaspreise

Die Regierung möchte die Gaskonzerne an wirtschaftliche und gesellschaftliche Verpflichtungen erinnern, teilte das Wirtschaftsministerium nach einem Treffen am 04.11.2008 mit großen Gasversorgern mit. Hierzu sieht die Regierung die Gasversorger in der Pflicht, nicht dem üblichen Schema der Ölpreisverfolgung mit sechsmonatigem Abstand zwanghaft zu folgen, sondern der Bevölkerung den kurzfristigen Gaspreisanstieg, der nun folgen müsste, zu ersparen, um Gelder beim Endabnehmer für andere Konsumgüter freizuhalten.

Die Gasversorger reagierten erwartungsgemäß mit zurückhaltenen Äusserungen.

[Quelle]

Unsere Meinung: Warum sollten die Gasversorger ihre Geldquellen auch einfach so versiegen lassen? Nur, weil die Ölpreisbindung völlig veraltet und aus purer Gewohnheit beibehalten wird? Sowas angenehmes gibt man doch nicht auf!... Vielleicht sollten Sie sich von derartigen Unternehmen trennen. Wärmepumpe gefällig?

01.10.2008 - Kängurus essen hilft der Erde

Nach Ansicht des höchsten Umweltberaters der australischen Regierung ist es sinnvoll, Kängurus zu essen, um die CO2-Emission zu verringern, da dann weniger Rinder gezüchtet werden müssten. Auf diese Weise würde die Zahl der nicht immer beliebten Wildtiere und gleichzeitig auch die Zahl der Rinder verringert werden können. Der Methan- und damit Klimakillerausstoss würde damit drastisch sinken.

[Quelle]

Unsere Meinung: Das ist, sagen wir es mal so, eine konstruktive Idee. Was eine Kuh heute frisst, das ist letzte Woche erst gewachsen, so dass keine fossilen Klimagase freigesetzt werden. Sinnvoller ist es daher, sich Gedanken um die Vermeidung rein fossiler Brennstoffe zu machen. Eine Wärmepumpe benötigt zwar Strom, aber nutzt diesen höchst effizient aus, um saubere Wärme zu erzeugen. Fragen Sie uns, wir geben Ihnen gerne unverbindlich und kostenfrei Auskunft!

18.09.2008 - Probleme mit Pelletheizungen

Es mehren sich Meldungen über Ausfällen bei Pelletheizungen, die bisher ein oder zwei Jahre problemlos liefen. Durch Schlackebildung kann keine erfolgreiche Zündung mehr erfolgen, so daß sich die Anlage ausschalten muss. Dieses Problem entsteht durch mehrere mögliche Faktoren: Bisher wurde die Brenntemperatur immer möglichst hoch gehalten, um einen hohen Verbrennungsgrad der Pellets zu erreichen. Ausserdem gibt es Probleme mit Bäumen, die auf besonders sandreichen Böden gewachsen sind. Beides führt jeweils für sich schon dazu, dass eine Brenntemperatur erreicht wird, bei welcher die Asche schmilzt. Geschmolzene Asche verklebt den Brennraum.

[Quelle]

Unsere Meinung: Ökologisch sinnvoll und ökonomisch wertvoll heizen ist etwas wunderbares. Hoffentlich haben Sie die Reparaturkosten in der Amortisationsrechnung enthalten gehabt, bzw. Rückstellungen dafür gebildet. Wie oft lassen Sie eigentlich Ihren Kühlschrank warten oder reparieren? Genau so häufig würde eine Wärmepumpe gewartet oder repariert werden.. Fragen Sie uns, wir können Ihnen weiterhelfen.

15.08.2008 - Falschinformationen über Wärmepumpenförderungen im Umlauf

Anscheinend ist es so, dass eine "Initiative Pro Schornstein e.V." die Meldung in Umlauf gebracht hätte, dass ausführende Betriebe unter anderem Garantien und Bürgschaften zu leisten hätten, wenn der Kunde die Wärmepumpenförderung der BAfA in Anspruch nehmen möchte.

[Quelle]

Unsere Meinung: Dies ist natürlich großer Mumpitz. Der Kunde bekommt seine Förderung. Sollte die tatsächliche Jahresarbeitszahl dann doch deutlich kleiner sein als die vom Fachunternehmer berechnete Zahl, wird der Fachunternehmer in die Pflicht genommen, zu erklären, wieso und woher diese Diskrepanz kommen kann. Auf GAR KEINEN FALL werden Fördergelder vom Kunden oder Fachunternehmen zurückgefordert! [Quelle]

12.08.2008 - Einspareffekte durch Dämmungen immer geringer

Nach Aussage des Präsidenten des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter, Wolfgang D. Heckler, spielt eine aufwändige Dämmung eine immer kleinere Rolle bei der Kostensenkung im Wohngebäude. Seiner Ansicht nach wird jede Einsparung sofort durch stetig steigende Öl- und Gaspreise aufgefressen.

[Quelle]

Unsere Meinung: Mit kleinem Geld sollte man die gröbsten Löcher flicken, aber danach sofort daran gehen, den alten Brenner gegen eine Heizung auszutauschen, die möglichst günstig heizt. Eine Wärmepumpe erfüllt diese Forderung optimal, da Strompreiserhöhungen niemals mit den Ölpreiserhöhungen mithalten und ausserdem 3/4 der Heizwärme kostenlos aus dem Erdboden gefördert wird. Wie? Das verraten wir Ihnen gerne, unverbindlich und kostenlos. Mailen Sie uns, rufen Sie uns an, wir rufen Sie auch gerne (auf Wunsch) zurück.

16.07.2008 - Wir brauchen uns keine Sorgen mehr um CO2 zu machen

Wie eine der größten chinesischen Tageszeitungen in ihrer Onlineausgabe meldet, wird China schon im Jahre 2010 etwa 50% mehr Kohle verbrennen, als sie es heute tun. Damit wird dann pro Jahr eine Menge von etwa 3.000.000.000 Tonnen Kohle verbraucht - das war 2005 der gesamte, weltweite Verbrauch (Grafik).

[Quelle] [deutsche Übersetzung]

Unsere Meinung: Ja super. Dennoch sollten wir nicht aufgeben und zumindest unseren Teil tun, damit nicht noch mehr CO2 freigesetzt wird. Eine Wärmepumpe benötigt ungefähr 150g pro kWh thermischer Leistung, das schafft keine Gastherme oder kein Ölkessel. Pelletheizungen sind auch nicht CO2-neutral..

07.07.2008 - Gaskunden müssen mit enormen Nachforderungen rechnen

Es wird teuer werden: Gaskunden werden demnächst, wohl schon in diesem Jahr, mit deutlichen Zusatzkosten rechnen müssen. Denn obwohl die sog. Ölpreisbindung die Planbarkeit der Verbrauchskosten im Großabnehmersegment vereinfachen soll, bringt sie für den privaten Haushalt im Augenblick nur enorme Nachteile: Der Gaspreis wird steigen, obwohl die Fördersituation lange nicht so angespannt wie im Rohölmarkt ist. Sicherlich, England und die Niederlande sind vom Status des Förderlandes zum Abnehmerland abgesunken - dennoch sind die Erdgasvorräte keineswegs so dramatisch kostspieliger zu erschliessen wie die Rohölfelder.

[Quelle]

Unsere Meinung: Selbst Flüssiggas, noch vor 2 Jahren als teuerste Energiequelle verspottet, wird rentabel im Vergleich zu Heizöl und Erdgas. Logisch, dass alle unsere Kunden von ihren Verbrauchskosten für den Kompressorstrom ihrer Wärmepumpe(n) so begeistert sind - denn Strom ist auf dem Niveau der Vorjahre geblieben. Sicherlich gibt es auch Strompreiserhöhungen. Aber durch die Tatsache, dass etwa 3/4 Ihrer Heizenergie aus dem Erdreich kommt und damit kostenkonstant bleibt, spielt eine Strompreiserhöhung praktisch keine Rolle: 10% Strompreiserhöhung kommen auf Ihrer Jahresabrechnung nur auf eine Kostenerhöhung um 2,5%! Rechnen Sie die Investitionskosten (bei günstigen Krediten von z.B. der KfW-Bank) dazu und Sie werden sehen, dass bereits jetzt die Wärmepumpe alle anderen Heizungssysteme schlägt! Und die Preisschere zwischen fossilen Brennstoffen und dem Strompreis geht immer weiter und weiter auf..

30.05.2008 - Stromausfall in München

Wie die Deutsche Presse-Agentur dpa mitteilte, war am Donnerstag Nachmittag die gesamte Innenstadt von München von einer "Großstörung" im Stromnetz betroffen. Kurze Zeit später konnte der Strom wieder angeschaltet werden.

[Quelle]

Unsere Meinung: Warum berichten wir von einem Stromausfall, der nicht nur mehrere hundert Kilometer von unserem Firmenstandort passierte, sondern auch nach relativ kurzer Zeit wieder behoben werden konnte? Weil wir immer wieder gefragt werden, was denn unsere strombetriebenen Wärmepumpen ohne Strom heizen könnten? Unsere Antwort lautet natürlich: "Genauso gut, wie Ihre Öl- oder Gasheizung - nämlich überhaupt nicht." Weder besser noch schlechter. Aber es ist halt so, dass auch ein Brenner eine Steuerung hat - aber ohne Strom nicht funktioniert. Ebenso die Umwälzpumpen. Vielleicht auch die Motorventile in Ihrer Fussbodenheizung. Wir alle sind vom Strom abhängig, praktisch zu 100% unserer Zeit.

Ein Glück, dass Strompreiserhöhungen unsere Wärmepumpenkunden nicht besonders beeindrucken: der allergrößte Teil ihres Wärmebedarfs kommt ja super-günstig aus der Erde.

09.05.2008 - 200$ pro Barrel sehr bald und sehr wahrscheinlich

Wir möchten Ihnen kurz vorstellen, wer uns einen Rohölpreis von 200$ pro Barrel in Aussicht stellt:

Und wer ist darüber glücklich? Unter anderem BP und Shell. Ihre Gewinne explodieren.

Unsere Meinung: Man ist sprachlos. Spekulationsgeschäfte und Knappheit erhöhen die Preise auf bereits jetzt schon enorme Höhen. Damit nicht genug, wirken sich die Rohölpreissteigerungen auf praktisch jeden Bereich des Lebens aus. Wenn Sie dieses Spielchen nicht mehr mitmachen wollen, steigen Sie um auf eine regenerative Energiequelle, die die Energie aus IHREM eigenen Grundstück gewinnt! Die Lösung lautet natürlich: Erdwärme.

08.05.2008 - Solarstrom soll geringer gefördert werden

Nach Ansicht der Wirtschaftsexperten der CDU wird photovoltaisch erzeugter Strom (Solarstrom) mit im Augenblick 42 ct pro kWh eingespeisten Stromes deutlich zu hoch gefördert. Nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft der Union sollte die Förderung bereits für das kommende Jahr um 30 % auf dann 28 ct pro kWh Strom gekürzt werden, da andernfalls die Stromkunden deutschlandweit schlicht zu viel Geld für ihren Strom bezahlen müssten. Bemängelt wurde ausserdem, dass ein großer Teil der PV-Module nicht mehr in Deutschland, sondern in China von dort ansässigen Firmen hergestellt würde, so dass ein großer Teil der Förderung direkt nach China abfliesse.

Einer Berechnung der Beratungsgesellschaft Photon Consulting zufolge könnte Solarstrom bereits 2010 für ungefähr 15 ct pro kWh erzeugt werden.

[Quelle]

Unsere Meinung: Umweltschutz ist das wichtigste langfristige Ziel der Menschheit, aber muss dieser gleich dazu dienen, manche Leute auf Kosten der gesamten Gemeinschaft zu bereichern? Denn einen anderen Hintergrund haben sehr, sehr viele dieser Photovoltaikanlagen nicht - sie dienen als Gelddruckmaschine (wenn denn die Module die versprochenen 20 Jahre durchhalten..).

06.05.2008 - Beten für den Ölpreis

Mitglieder der US-amerikanischen Gruppe "Prayer at the Pump" (Gebet an der Zapfsäule) versuchen, den für amerikanische Verhältnisse unerhört hohen Benzinpreis (umgerechnet ca. 0,69 EUR/Liter) mit unkonventionellen Mitteln, nämlich mit Fürbitten und Gebeten, wieder zu drücken.

[Quelle]

Unsere Meinung: Der Ölpreis liegt um und bei 120 EUR pro Barrel [Quelle], die Heizölpreise steigen konstant mit rasender Geschwindigkeit [Quelle] - wir können Ihnen helfen. Fragen Sie uns nach Wärmepumpen und ihren Kosten, Sie werden überrascht sein. Wir haben sehr viel Erfahrung gerade im Bestand und mit Heizungssanierungen, fordern Sie unsere unverbindlichen Angebote an!

31.03.2008 - Umweltprobleme durch Biosprit

Verschiedene Wissenschaftler, unter ihnen auch Nobelpreisträger, warnen vor dem übertriebenen Einsatz von Biosprit unter dem Gesichtspunkt der Ökologie. Tatsächlich könnte z.B. durch die erforderliche Düngung eine erhöhte Menge an N2O (Lachgas) freigesetzt werden, das einen Treibhausfaktor ähnlich dem CO2 besitzt. Dadurch wiederum würde im Extremfall die Treibhauswirkung von Biosprit um 70% gegenüber fossilen Brennstoffen ansteigen!

[Quelle]

Unsere Meinung: Zahlen Sie schon genug für Ihre Lebensmittel? Auch der Preis könnte ansteigen, denn essbare Feldfrüchte zu verbrennen kann sich lohnen, so dass immer größere Ackerflächen hierfür bereitgestellt würden, und die Nahrungsmittel zu kurz kämen. Vom Thema der Motorprobleme vieler Altfahrzeuge ganz zu schweigen - oder möchten Sie einen Neuwagen kaufen, weil ein Zusatzstoff im Benzin zwangsverordnet wurde?

06.03.2008 - Ölemirat rüstet auf Elektroautos um

Das Emirat Katar möchte so schnell wie möglich den gesamten öffentlichen Verkehr auf Elektroantriebe umstellen, die durch Solarenergie geladen werden sollen. Bereits letztes Jahr wurden viele Busse im ölreichen Ministaat auf LPG (Liquid Petrofied Gas, Flüssiggas auf Erdgasbasis) umgestellt, jetzt möchte die herrschende Monarchie das staatliche Transportunternehmen Mowasalat, sowie am liebsten jedes weitere Fahrzeug auf diese umweltschonende Energie- und Antriebsform umstellen.

[Quelle]

Unsere Meinung: Einerseits ist der Hauptgrund dieser Maßnahme klar: Die Golfstaaten sind seit vielen Jahren dabei, ihre angesammelten Geldmassen zum längerfristigen Nutzen ihrer Bevölkerung anzulegen, sei es für enorme Hotelkomplexe mit ebenso enormem Luxus (und entsprechenden Preisen) oder auch für PR-Maßnahmen wie die Umstellung der Fahrzeuge auf regenerative Energien. Andererseits sollte man sich schon Gedanken machen, wenn bereits die Ölscheichs Alternativen zum Benzin suchen..

05.03.2008 - Erneuter Gaskonflikt, Gasmengen verringert

Wieder einmal ist es soweit: Zwischen Russland und der Ukraine gibt es, wie inzwischen fast regelmässig, Unstimmigkeiten über Bezahlungen der gelieferten Gasmengen. Die Ukraine beschuldigt in diesem Fall die Vermittlungsfirmen UkrGazEnergo und RosUkrEnergo, die Überweisungen zu blockieren. Gaslieferungen nach Westeuropa seien nicht betroffen, so der ukrainische Außenminister Wolodimir Ogrisko.

[Quelle]

Unsere Meinung: Wie schön, dass die Gastransporte zu uns nicht betroffen sein sollen. Dann hat der Gaspreis ja nur noch mit seiner Kopplung an den Rohölpreis zu kämpfen. Sie können sich also beruhigt zurücklehnen, dem üblichen Preisanstieg für Ihre Gasheizung steht nichts im Wege.. Im Ernst, wie lange, glauben Sie, können Sie sich noch auf eine korrekte Belieferung (ohne immer größere Beimischungen von Aussenluft) verlassen? Wie werden sich wohl die Preise entwickeln? Was passiert, wenn die Ukraine einen bitterkalten Winter erleben muss? Wird das Gas dann immer noch problemlos durchgeleitet, oder wird eine "Spende" entnommen, um die ukrainische Bevölkerung nicht erfrieren zu lassen?

20.02.2008 - Ölpreis über 100$, Lukoil stoppt Lieferungen

Der Preis von Rohöl stieg damit um 57% innerhalb eines Jahres.

Diese Entwicklung auf dem Rohölmarkt reicht dem russischen Ölkonzern Lukoil noch nicht: "Wir sind mit dem Preis nicht zufrieden.", daher stoppte er den Export nach Deutschland komplett. Bereits 2007 gab es eine Entwicklung dieser Art, als Lukoil wegen erhöhter Transitgebühren durch Weissrussland die Unrentabilität des Exportes beklagte.

[Quelle]

Unsere Meinung: Erdwärme ist in der Anschaffung nicht billig, aber durch die weitaus höhere Effizienz (75% der benötigten Energie muss nicht mehr von Ihnen bezahlt werden!) ist die Wirtschaftlichkeit mühelos erreicht. Was kostet Ihre Energie dieses Jahr? Vermutlich hätten Sie dafür auch 2 Jahre lang mit einer Wärmepumpe heizen können, bei gleicher Raumtemperatur und Behaglichkeit!

19.02.2008 - Russland ist unzuverlässiger Energielieferant

Nach Umfragen unter Einwohnern in 5 großen westeuropäischen Staaten gilt Russland für die Mehrheit der Menschen als eher oder völlig unzuverlässig, was Energielieferungen angeht. In Deutschland stimmten 60 % der Befragten für dieses wenig schmeichelhafte Attribut.

[Quelle]

Unsere Meinung: Abhängigkeiten sind gerade in einem preislich sehr instabilem Markt für jenem für fossile Brennstoffe unangenehm. Mit einer Wärmepumpe könnten Sie sich zu immerhin ca. 75 % aus der Energie Ihres eigenen Grundstücks versorgen. Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen weiter.

14.02.2008 - Ölnachfrage steigt laut IEA 2008 um 1,9%

Die Vorhersage der Internationalen Energieagentur (IEA) für den weltweiten Erdölverbrauch beträgt 87.600.000 Barrel pro Tag, entsprechend 31.974.000.000 Barrel im Jahr, gleich 3.752.000.000 Tonnen Öl pro Jahr.

Diese gigantische Menge ist bereits unter Berücksichtigung ungünstiger wirtschaftlicher Entwicklungen der weltweiten Konjunktur um 200.000 Barrel pro Tag im Unterschied zu früheren Vorhersagen der IEA verringert worden, entspricht dennoch einem Anstieg um 1,9 % gegenüber 2007. Der Absatz in den alten Industrieländern schwinde, aber die Ölnachfrage in Ländern wie Indien oder China wird als "solide" bezeichnet.

[Quelle]

Unsere Meinung: Für diese Menge Rohöl müssten die größten Supertanker der Welt mit 300.000 Tonnen Fassungsvermögen 12.500 mal vom Förderland zum Verbraucherland fahren. Es ist an der Zeit, diese masslose Ressourcenverschwendung zu verringern. Helfen Sie mit! Nutzen Sie die lokalen Energien!

12.02.2008 - Westerwelle möchte Mehrwertsteuer auf Energie senken

Eine Ermäßigung der Mehrwertsteuer von derzeit 19 auf 7 Prozent hat der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle gefordert. Seiner Ansicht nach sei Energie genauso Grundbedürfnis wie Lebensmittel. Ein ermässigter Mehrwertsteuersatz auf Kunstwerke sei hingegen "ordnungspolitisch nicht überzeugend".

[Quelle]

Unsere Meinung: Das ist genau unsere Meinung! Energie wird stetig teurer, das merkt jeder von uns in seinem Portemonnaie. Wie wäre es übrigens mit einer Heizung, die 75% ihrer Energie kostenlos beziehen kann?.. Erdwärme schafft das.

08.02.2008 - Meeresströmungskraftwerk könnte Wirklichkeit werden

Kennen Sie die Werbung der Firma RWE mit den Propellerkraftwerken im Aquarium? Diese Technik könnte bis 2012 tatsächlich vor der Küste von Nordwales (Großbritannien) Wirklichkeit werden. Nach Aussage der Firma Innogy, einer Tochter des Konzerns RWE, soll bis Mitte nächsten Jahres ein Genehmigungsantrag gestellt werden, dort die Energien der Meeresströmungen direkt zur Stromerzeugung zu nutzen.

[Quelle]

Unsere Meinung: Leider wieder nur eine Technik, die an seltenen, ausgesuchten Plätzen dieser Erde zur CO2-freien Energiegewinnung genutzt werden kann. Es muss anscheinend eine Strömungsgeschwindigkeit in Verbindung mit einem entsprechenden Volumenstrom vorhanden sein, um die Generatoren verlässlich in Gang zu setzen, ähnlich dem Gezeitenkraftwerk in der Rance-Mündung (Baujahr 1966). Erdwärme ist übrigens genau unter Ihren Füssen zu finden..

30.01.2008 - Rotorblatt löst sich bei Sturm von Windkraftanlage

Nahe einem kleinen Ort auf der schwedischen Insel Gotland hat sich beim letzten Sturm im Januar ein Rotorblatt gelöst und stürzte 40 m entfernt zu Boden. Verletzt wurde niemand, die Unfallursache wird untersucht, da auch der Hersteller die möglichen Konsequenzen als sehr ernst für die gesamte Branche ansieht.

Im November letzten Jahres ist in Schottland gleich ein gesamter Windkraftturm zusammengebrochen.

[Quelle]

Unsere Meinung: Sie müssen nicht gleich Angst vor herumfliegenden Trümmern der Windkraftanlagen in Ihrem Ort haben. Diese Anlagen sind grundsätzlich sehr intensiv baureihengeprüft und auch die einzelnen Bauwerke werden technisch abgenommen. Überhaupt ist aufgrund der TA Lärm heutzutage ein Neubau von Windkraftanlagen nicht näher als in 600 m Entfernung zum nächsten Wohngebäude (Nichteigentümer der Anlage) gestattet. Mit Erdwärme wäre das natürlich dennoch nicht passiert.. ;-)

25.01.2008 - Bundestag will Schadstoffausstoss von Pelletheizungen deutlich einschränken

Der Petitionsaussschuss des Bundestages möchte einen Gesetzesvorschlag einbringen, welcher die Schadstoffausstossmenge von Pelletheizungen deutlich einschränken soll. Ein grosser Teil stark gesundheitsgefährdender Schadstoffe in der Luft würde nach Aussage des Bundesumweltamtes durch Feuerungsanlagen von kleiner und mittlerer Größe erzeugt werden. Diese Mengen seien bei der Neuinstallation dringend zu vermindern und bei den bestehenden Anlagen weitestmöglich abzustellen.

[Quelle]

Unsere Meinung: Ein Kamin zur behaglichen Wohnraumerwärmung ist etwas wunderschönes. Eine Pelletheizung, die Schadstoffe in der Umgebung Tag für Tag verbreitet, ist verbesserungswürdig. Erdwärme hat keinerlei Emission.

22.01.2008 - DEA will im Wattenmeer nach Erdöl bohren

Geplant sind 5 Erkundungsbohrungen vor der schleswig-holsteinischen Küste und eine weitere Bohrung vor der niedersächsischen Nordseeküste. Bei Ölfunden sollen diese Stellen dann durch Schrägbohrungen (Sidetrackdrilling) von Bohrschiffen oder gar -plattformen, die ausserhalb des Nationalparks stationiert wären. Diese Schrägbohrungen führen üblicherweise 500 - 1.500 m senkrecht nach unten, um dann in mehreren Stufen jeweils um einige Grad aus der Senkrechten in die gewünschte Richtung abgelenkt zu werden. Diese Bohrtechnik ist sehr teuer, wird aber häufig eingesetzt, um z.B. nebeneinanderliegende Quellen mit einer einzigen Bohrung anzapfen zu können.

Hierzu scheint die Entscheidung Hamburgs, den Antrag auf Anerkennung des Wattenmeeres als UNESCO-Weltnaturerbe nicht unterstützen zu wollen, zu passen.

[Quelle]

Unsere Meinung: Nun gut, dass die Interessen der Wirtschaft Vorrang vor allem anderen geniessen, ist nichts neues. Aber wollen Sie das noch weiterhin unterstützen? Nutzen Sie doch die ökologisch und ökonomische Alternative Erdwärme!

17.01.2008 - EU erhöht die Vorgaben für regenerative Energien

Am 23. Januar wird im Rahmen der Veröffentlichung eines neuen EU-Gesetzespakets auch eine Erhöhung der Quoten für den Anteil regenerativer Energien veröffentlicht werden. Gegen diese Erhöhung gibt es EU-weit Widerstände betroffener Regierungen, so sind z.B. die Franzosen nach Ansicht ihres Präsidenten Sarkozy nicht in der Lage, mehr als 20 % Anteil zu akzeptieren. In Deutschland stösst der geplante Emmissionsrechtehandel durch CO2-Zertifikate auf Widerstand. Die osteurpäischen Staaten fürchten einen ordentlichen Dämpfer für ihre gerade angesprungene Wirtschaft.

[Quelle]

Unsere Meinung: Alles Jammern und Klagen hilft doch nicht wirklich weiter - vielleicht lässt sich damit auf kurze Sicht, also innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre, noch wirtschaftlich ein Vorteil erzielen. Aber klar sein muss einfach, dass die fossilen Energieträger zu Ende gehen werden. Bis dahin müssen wir regenerative Energiequellen in einem nennenswerten Umfang zur Verfügung haben, sonst werden wir alle gegen die (Energiekosten-)Wand laufen!

08.01.2008 - Passivhäuser sollen mittelfristig Pflicht werden

Nach den Vorstellungen des SPD-Vizevorsitzenden Ulrich Kelber sollten Passivhäuser mittelfristig zur Pflicht im Neubau werden und für den Bestand schärfere Vorgaben in Richtung der Wärmeerzeugung durch Erneuerbare Energien gelten, um sich mehr und mehr von der Abhängigkeit nach Heizöl lösen zu können.

[Quelle]

Unsere Meinung: Erneuerbare Energien bringen auch im Altbau, bzw. Bestand viel: Die pauschale Aussage, Wärmepumpen brächten nichts mit Heizkörpern, können wir mit unseren Erfahrungen grundlegend widerlegen. Wir beherrschen die erforderlichen Anpassungen Ihres Heizungssystems, um bereits heute Ihre alte Öl- oder Gasheizung gegen eine ökonomisch wie ökologisch attraktive Technik zu ersetzen. Fragen Sie uns!

03.01.2008 - Rohöl bei 100 Dollar/Barrel

Wohnen Sie in Berlin oder dem Umland Berlins? Dann zahlen Sie im Augenblick die höchsten Heizölpreise, die jemals verlangt wurden. Aber auch auf alle anderen Besitzer von Heizungen, die mit der Verbrennung fossiler Rohstoffe funktionieren, werden kurz- und mittelfristig deutliche Brennstoffpreiserhöhungen zukommen. Experten halten zwar Schwankungen von bis auf 60 Dollar/Barrel nach unten und bis auf 120 Dollar/Barrel nach oben im Jahr 2008 für möglich, so daß es auch eine günstigere Zeit geben wird [Quelle]. Gleichzeitig befürchtet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, daß der Ölpreis innerhalb der nächsten 5 Jahre auf 150 Dollar/Barrel und innerhalb der nächsten 10 Jahre auf bis zu 200 Dollar/Barrel steigen wird.

[Quelle]

Unsere Meinung: Wollen Sie wirklich noch warten, bis Heizöl völlig unbezahlbar wird? Können Sie sich vorstellen, wieviele Anfragen wir jeden Tag bekommen, die alle nach einer Alternative gesucht haben? Wir können diese bieten. Schicken Sie uns Ihren ausgefüllten Fragebogen, wir werden Ihnen helfen.

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